VDI

Arbeitskreis Besichtigungen

Der AK veranstaltet für Mitglieder und Nichtmitglieder des VDI-BB Exkursionen und Firmenbesichtigungen, die immer auf großes Interesse stoßen.

Im Vordergrund steht dabei der Erfahrungsaustausch unter Ingenieuren und der berühmte "Blick über den Tellerrand" hinaus in die tägliche Arbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Hier treffen sich Interessierte aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen. Das macht die Sache spannend und lohnend für jeden, der Interesse und Bedarf an technischen Lösungen hat.

Firmen finden hier ein Forum, sich mit neuen Geschäftsideen, oder mit innovativen Produkten oder mit ihren neuesten Entwicklungen vorzustellen. Der gesamte Dienstleistungssektor steht im Fokus, denn die Managementaufgaben für die Projektabwicklung, für die Produktionsprozesse, für Logistik, die Qualitätssicherung u.v.m. sind Aufgaben für Ingenieurinnen und Ingenieure. In der Regel ergeben sich nach den Präsentationen Kontakte für neue geschäftliche oder auch persönliche Zusammenarbeiten. Spektakuläre Bauprojekte und außergewöhnliche ingenieurtechnische Leistungen werden natürlich auch weiterhin vorgestellt.

Das Programm wird einvernehmlich in einem Team unter Leitung des Arbeitskreisleiters abgestimmt, dem derzeit 5 Stellvertreter angehören. Vorschläge und Unterstützung sind jederzeit herzlich willkommen.

Veranstaltungen des Arbeitskreises



Berichte von vergangenen Arbeitskreisveranstaltungen

Dresden – die Tabakstadt(begeistert mit innovativen Produkten)

Besichtigung vom 15.06.2017

Dresden – die Tabakstadt, (begeistert mit innovativen Produkten) Der VDI-BV BB AK Besichtigungen lud am 15.06.2017 zu einer Tagesexkursion nach Dresden ein, wo die Tabakveredelung und -verarbeitung zum Thema gewählt wurde. Dresden hat in der Tat eine lange Industriegeschichte und die Tabakfabriken spielten darin eine herausragende Rolle.

Schon während der Busfahrt erläuterte Herr Wolfgang Freund, der ehemalige Werksdirektor von Philip Morris, den Prozess vom Anbau der Tabakpflanzen, der Vorbehandlung zum Transport, den Import, die Weiterbehandlung und Mischung im Werk und den Herstellungsprozess der Zigaretten mit den technischen Wunderwerken, den Zigarettenmaschinen.

Wir wurden in der „f6 Cigarettenfabriken GmbH in der Glashütter Straße empfangen und mit einer anschaulichen Präsentation in die interessante Geschichte der Tabakindustrie eingeführt.

Bereits 1862 gründete der aus St. Petersburg stammende Baron Josef von Hupmann auf der Ostraallee die erste deutsche Zigarettenfabrik “Compagnie Lafermé”. Um die Jahrhundertwende war die Zahl der Tabak verarbeitenden Firmen in Dresden bereits auf über 40 angewachsen. Sie gaben um 1915 etwa 10.000 Menschen Beschäftigung. Die Firmen überstanden teilweise den ersten Weltkrieg, nicht aber die Weltwirtschaftskriese. Die Firmen wurden aufgekauft und zusammengelegt. Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte 1948 die Verstaatlichung zur Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) Tabakindustrie.

Philip Morris hatte 1990 die Dresdner Zigarettenfabriken von der Treuhand übernommen und sie tragen seit 1998 den Namen f6 Cigarettenfabrik Dresden GmbH.

Mit dem in Deutschland rückläufigen Geschäft mit den Zigaretten ist bereits die Produktion in Dresden fast vollständig auf Pfeifentabak und Selbsdrehtabak umgestellt worden. Die Zigarettenfabrik in Holland ist bereits ganz geschlossen worden.

Da traf es sich gut, dass unsere Gruppe gerade zur Einführung eines neuen Produkts, dem elektronischen Tabakerhitzer IQOS eingeladen war.

Besichtigung in Dresden am 15.06.2017

Besichtigung in Dresden am 15.06.2017

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Sehr anschaulich wurde präsentiert, wie das Rauchvergnügen in Zukunft aussehen wird. Eine Miniatur-Zigarette, sogenannte „Heets“ werden in einem Röhrchen, dem „Holder“ auf 350 Grad erwärmt und der entstehende Tabak-aromatisierte Dampf wird dann konsumiert. Die Presse machte daraus die “gesunde“ Zigarette, für deren Herstellung die Fa. Philip Morris bereit ist, 320 Mio. Dollar für ein neues Werk in Dresden zu investieren.

Auf dem dann folgenden Rundgang durch das Werk beeindruckte der hohe Automatisierungsgrad bei der Tabakaufbereitung und der Verarbeitung und der Verpackung der Fertigprodukte. Es wurde immer wieder betont, dass die Anlagentechnik in die bestehenden alten Gebäude eingepasst werden musste. Daher waren einzelne Stationen über mehrere Stockwerke verteilt. Der Dresdner Maschinenbau entwickelte und lieferte die gezeigten Zigarettenherstellungsmaschinen, die auch im Weltmarkt ihre Abnehmer fanden.

Ein herzlicher Dank ging an das Führungsteam der Firma Philip Morris, das mit viel Engagement die zwei Gruppen durch das Werk führte, es blieben keine Frage offen.

Die VDI-Gruppe konnte nun zur Entspannung vom Bus aus Dresden besichtigen. Dazu hatte Frau Renger eine Route ausgearbeitet, die auf die Industriegeschichte Dresdens ein besonderes Augenmerk legte.

Wir durchfuhren die Villenviertel von Blasewitz und Loschwitz, sahen das Blaue Wunder, die äußere Neustadt und die drei Elbschlösser am hohen Elbufer. Zur sächsischer Industriegeschichte zählen neben der F6 Cigarettenfabrik auch der Ernemannturm (Zeiss-Ikon, Kamera-Werke Pentax). Bei einem kurzen Halt am Neumarkt an der Frauenkirche konnten wir uns ein Bild von den großen Veränderungen im historischen Zentrum machen. Danach fuhren wir zur Yenidze, der Tabakmoschee zum abschließenden Kaffeetrinken, wo noch ausgiebig über das Gesehene diskutiert wurde.

U. Rechentin, 20.06.2017




Technischen Stadtführung am Südkreuz

Besichtigung vom 11.05.2017

Am 11.05.2017 wurden einige Besonderheiten an und im „Zukunftsbahnhof Südkreuz“ gezeigt. Die BVG betreibt mit der Buslinie 204 einige Elektrobusse, die in ca.8 Minuten an der Endhaltestelle induktiv aufgeladen werden. Ein kleiner Teil der Elektroenergie wird mit Vertikal-Windgeneratoren und einer beweglichen Photovoltaik-Anlage erzeugt. Die Deutsche Bahn hat einiges zu Testzwecken installiert, welches bei Erfolg in viele andere Bahnhöfe übernommen werden soll: Mietbare Fahrradbox, elektronische Wagenstandsanzeiger, Wartebereichmodule mit Handyladestation, transportable Infobox. Auch soll in Kürze ein Versuch mit Gesichtserkennung bei der Videoüberwachung gestartet werden. Die Teilnehmer fanden die vorgetragenen Informationen sehr informativ.

Sawitzki

Technischen Stadtführung am Südkreuz

Technischen Stadtführung am Südkreuz

Foto: Herr Rechentin. Zur vergrößerten Ansicht Bilder bitte anklicken




Autobahnmeisterei Erkner

Kurzinformation zum Termin 20.04.2017 in Erkner

Am 20.04.2017 besuchte der Arbeitskreis Besichtigung die Autobahnmeisterei Erkner (Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg). In der Autobahnmeisterei Erkner wird auf Initiative eines Teams um den Leiter der Autobahnmeisterei, Herrn Müller, ein besonderes Kleinod gepflegt.

Im Betriebsgelände ist in jahrelanger Fleißarbeit eine autobahngeschichtliche Sammlung zusammengetragen worden. Besucher erleben einen Abriss über die Geschichte der Autobahnplanung und deren Bau in Deutschland. Dokumente und Exponate vom Beginn der Reichsautobahn bis hin zur heutigen Bundesautobahn können besichtigt und studiert werden.

Herr Müller führte uns durch die Sammlung und gab uns interessante und über-raschende Informationen. So konnten wir den ca. 20 m hohen Siloturm zur Lagerung von Splitt und Beschickung der Streufahrzeuge besichtigen und besteigen. Der Siloturm wurde 1942 in Betrieb genommen und ist das einzige noch existierende Silo dieser Bauart. Selbst die Fördertechnik für die Einlagerung des Streugutes ist noch funktionsfähig.

Die Sammlung umfasst auch eine Bibliothek mit ca. 500 Dokumentationen, darunter auch Zeitschriften und Vortragsreihen des VDI aus den 30´und 40´er Jahren.

Der Besuch in der Autobahnmeisterei Erkner war beeindruckend und weckte unser Interesse mehr über die Arbeit einer heutigen Autobahnmeisterei zu erfahren.

Besichtigung der Autobahnmeisterei  Erkner 2017

Besichtigung der Autobahnmeisterei Erkner 2017

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Veranstaltung beim KKI-Kompetenzzentrum 09. Februar 2017

Bericht über die VDI-Veranstaltung bei KKI-Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH, Torgauer Straße 12-15, 10829 Berlin, am 09.02.2017

Gefährdungspotential beim Ausfall kritischer Infrastrukturen und damit verbundenem Krisenmanagement

Auf Einladung der KKI-Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH hatte der VDI AK-Besichtigungen die Gelegenheit an einer Präsentation teil zu nehmen, die einmal mehr deutlich machte in welcher Gefährdungslage wir uns in unserer hochtechnisierten Welt befinden. Der Geschäftsführer, Herr Boy machte in seinem Vortrag deutlich, dass in der Bundesrepublik Deutschland mit einem vergleichsweise sicheren Netz von leitungsgebundenen Infrastrukturen (Elektro-, Gas- Wasser- Telekommunikations-netzen) der Gefährdungsgrad durch einen Ausfall der elektrischen Energieversorgung derzeit wächst. Schon ein kurzzeitiger Ausfall bzw. schon Spannungs- oder Frequenzschwankungen können zu Störungen an Pumpanlagen in der Wasserversorgung und damit zu Liefer- bzw. Produktionsunterbrechungen führen. Speicherkapazität im Elektronetz ist quasi nicht vorhanden und wegen der volatilen Einspeisung von erneuerbarer Energie aus Wind- und Solarstrom sind Spannungsschwankungen nur durch eine schnelle Regelung in den konventionellen Kraftwerken auszugleichen. Durch die Vernetzung der Systeme, die in KRITIS- Sektoren beschrieben werden, haben Strom- und Spannungsausfälle in weiten Bereichen ihre Auswirkungen. Hinzu kommt die Abhängigkeit von der IT-Infrastruktur.

Die IT Sicherheit beginnt in den Büros, wo mit einem virenbehafteten USB-Stick ganze Rechnersysteme infiziert werden können. Neben den Angriffen, die eine gewisse kriminelle Energie mit sich bringen, darf das banale Ausfallrisiko von Rechnersystemen nicht außer Acht gelassen werden. Ohne Redundanz und Backup sind im schlimmsten Fall Unternehmen handlungsunfähig.

Besichtigung beim KKI-Kompetenzzentrum Besichtigung beim KKI-Kompetenzzentrum

Besichtigung beim KKI-Kompetenzzentrum

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Die gute Nachricht: Am Ende der Veranstaltung, zeigte die KKI-Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH, die professionelle Leitzentrale, wo die Störfallmeldungen der Gas- und Wassernetze einlaufen, und wo in einer systematisierten Störfallabfrage die erforderlichen Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden, auch unter Mithilfe der Polizei, der Feuerwehr und der Störfalldienste. Für Unternehmen, auch Stadtwerke, tritt KKI als Dienstleister bei der Entwicklung von Lösungen für das Notfall- und Krisenmanagement auf. Somit konnten die Teilnehmer mit einer gewissen Erleichterung die Erkenntnis mit nach Hause nehmen, dass sich im Gefahren- oder Krisenfall mehrere Institutionen und auch der Gesetzgeber mit dem Thema beschäftigen, und für den Ernstfall einiges vorbereitet ist. Ein Dank ging an die KKI für die äußerst informative Veranstaltung.




Besichtigung der Firma Biotronik 2016

Kardiovaskuläre Spitzentechnologie aus Berlin

Kardiovaskuläre Spitzentechnologie aus Berlin in den Therapiefeldern Herzrhythmusmanagement, Elektrophysiologie und vaskuläre Intervention präsentierte die Fa. Biotronik dem VDI-BV-BB AK-Besichtigungen mit zwei Vorträgen und einer anschließenden Fertigungs-Besichtigung. Zunächst stellte Frau Sofia Binias das für die Entwicklung, Herstellung und die Verwendung so wichtige Thema Qualitätsmanagement vor. So sind beispielsweise 15% der Mitarbeiter im Hause Biotronik in dem Qualitätsmanagement tätig. Nur so wird das geforderte Ziel der Funktionssicherheit bei Herzschrittmachern von 22 Jahre erreicht.

Besichtigung der Firma Biotronik 2016

Besichtigung der Firma Biotronik 2016

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In einer regen Diskussion wurden viele Fragen behandelt z.B. die Ausfallwahrscheinlichkeit von einzelnen Bauelementen und die Kontrolle von Zuliefermaterialien und die Kontrolle im Entwicklungsprozess. Leider war es in dem zeitlichen Rahmen nicht möglich alle Aspekte zu behandeln, diese müsste, so war man sich einig, in einer weiteren Veranstaltungen vertieft werden.

Im nächsten Vortrag stellte Frau Sara Naffati das Unternehmen selbst vor, dass mit der Entwicklung des ersten deutschen Herzschrittmachers durch den Firmengründer Prof. Dr. Max Schaldach und Otto Franke im Jahr 1963 in Berlin gegründet wurde. Heute sind 2500 Mitarbeiter in Berlin und insgesamt ca. 6500 Mitarbeiter weltweit für das Unternehmen tätig. Es gibt Produktionsstandorte in Deutschland, hier in Berlin, in den U.S.A., in der Schweiz und Singapur. Der Erfolg der Firma gründet sich natürlich maßgeblich durch die hohe Qualität der Produkte.

Auf dem Rundgang durch den Fertigungsbereich konnten sich die Teilnehmer dann von dem hohen Standard in der Herstellung unter Reinraumbedingungen und von dem Aufwand bei der Miniaturisierung der eingesetzten Bauteile beeindrucken lassen.

Uwe Rechentin, 12.12.2016




Veranstaltung bei EBK Krüger GmbH & Co KG am 08.09.2016:

Thema: "End of Life Lösungen, Serienauslauf, After Market, Obsolescence" sind die Stichworte mit dem sich das Arbeitsfeld der Fa. EBK Krüger GmbH & Co KG beschreiben lässt:

Mit mehr als 25 Teilnehmern fand die Veranstaltung bei der Firma EBK Krüger GmbH & Co KG in Teltow ein unerwartet großes Interesse. Die Frage, was sich hinter den o.g. Schlagworten verbirgt, weckte offenbar die Neugier bei den Ingenieuren. Steckt da eine Aufgabe für kreative Entwickler, Projektleiter, Fertigungstechniker und IT Spezialisten drin?

Der Geschäftsführer Herr Heidrich zeigte in seinem Vortrag, welche Problematik sich heute ergibt, wenn für noch in Betrieb befindliche Anlagen keine Ersatzteile mehr zu bekommen sind. Gründe dafür gibt es viele, z.B. wenn die Teilehersteller nicht mehr am Markt sind oder, wenn die Anzahl der verlangten Teile schlicht zu gering ist, als dass man dafür eine aufwändige Serienproduktion wieder anlaufen lässt. Hier wird sich zukünftig noch ein großes Arbeitsfeld auf tun, wenn mehr und mehr Teile an ihre Nutzungsgrenze kommen. Das betrifft nicht nur mechanische Teile, sondern auch elektromechanische oder elektronische Teile, die längst durch neue Produkte abgelöst sind, aber dennoch in den alten Größen benötigt werden.

Die Teilnehmer hatten Gelegenheit bei einem Rundgang durch das Werk in Teltow Fertigungsanlagen zu bestaunen, auf denen Teile und Gräte mit Präzision und Detailgenauigkeit wieder hergestellt werden, für die es keinen Hersteller mehr gibt.

Herr Heidrich verwies in seinem Vortrag auf die Website der Firma, http://www.ebk-gruppe.com/ die im Einzelnen folgendes ausführt:

Als Spezialist im Bereich Serienauslauf und Ersatzteilproduktion bietet die Firma im Geschäftsbereich "End of Life" Industrie- und Produktionsdienstleistungen rund um das Ende des Produktlebenszyklus an. Angefangen von Outsourcing über Re-Design von Produkten bis hin zur Gesamtübernahme der Lieferantenkette. Obsolescence Lösungen oder auch Obsolescence Management ist die Antwort auf Beschaffungsprobleme in Märkten mit besonders geringen Stückzahlen und hohen technischen Anforderungen. Wir erarbeiten gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen, um Einmalbestellungen oder Kleinstaufträge technisch und wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten. Dieses Thema regte die Teilnehmer noch zu erregten Diskussionen an, in wie weit sich denn das Geschäftsmodell rechnen könnte. Darauf gab Herr Heidrich eine einfache Antwort: Sonst würden wir nicht weiter expandieren.

U. Rechentin, 25.10.2016

Letzte Aktualisierung: 24.06.2017

Stattgefundene Veranstaltungen des letzten halben Jahres

Arbeitskreisleiter:

rechentin

Dipl.-Ing. Uwe Rechentin

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